Das nachfolgende Rezept für einen Hanfproteinshake mit Banane ist ideal für Menschen, die aufgrund ihrer Ernährung zusätzliche Proteine benötigen, Vegetarier und Veganer zum Beispiel. Zur Zielgruppe gehören auch Menschen, die fit sein möchten oder Muskeln aufbauen. Lesen Sie im Anschluss, welche Zutaten Sie für diesen simplen Hanfproteinshake benötigen und wie sie ihn innerhalb von Sekunden zubereiten.

Hanf – eine wichtige Proteinquelle

Hanfprotein besitzt ein für Menschen optimal geeignetes Aminosäureprofil, Fettsäuremuster und ist zudem reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Hanfprotein ist in Form von Samen sowie in Pulverform erhältlich. Letztere eignet sich zur Zubereitung von proteinreichen Shakes.

Proteine sind bekanntliche ein wichtiger Nährstoff, den Menschen zum Überleben benötigen. Der menschliche Körper besteht zu 15 bis 20 Prozent aus Proteinen. Hanfsamen bestehen zu rund 20 Prozent aus Protein, weshalb sie für Menschen gut geeignet sind.

Hanfprotein enthält alle essenziellen Aminosäuren, die der menschliche Körper benötigt und nicht selbst aufbauen kann.

Der menschliche Körper muss essenzielle Aminosäuren über Nahrung aufnehmen. Hanfprotein beinhaltet nicht nur alle essenziellen Aminosäuren, sondern enthält zusätzlich verzweigtkettige Aminosäuren, kurz BCAA. Diese spielen für den Aufbau und die Reparatur von Muskeln eine große Rolle. Aus diesem Grund sind Hanfproteinshakes bei Sportlern beliebt.

Hanfprotein beinhaltet keine Oligosacchariden, wie sie in Eiweißpräparaten und Sojaprotein zu finden sind. Aus diesem Grund ist Hanfprotein leicht verdaulich.

Den Shake zum richtigen Zeitpunkt konsumieren

Für Proteinshakes gibt es einen idealen Zeitpunkt, wann man sie konsumieren sollte. Dieser hängt wiederum davon ab, welchem Zweck der Shake dient:

  • Der Shake ersetzt das Frühstück.
  • Der Shake ist eine Proteinquelle.
  • Der Shake soll beim Muskelaufbau helfen.
  • Der Shake ersetzt den Snack zwischen den Mahlzeiten.

Grundsätzlich gibt es zwei gute Zeitpunkte, den Hanfproteinshake zu konsumieren:

  1. Morgens auf leerem Magen: Menschen, die morgens auf leerem Magen trainieren, können den Proteinshake direkt nach dem Training konsumieren.
  2. Morgens als Alternative zum Frühstück: Wer nicht trainiert und morgens eine leichte Kost bevorzugt, kann den Proteinshake anstelle eines klassischen Frühstücks zu sich nehmen.
  3. Als Zwischenmahlzeit nach Frühstück: Proteine konsumiert man im Idealfall morgens, spätestens aber vor dem Mittagsessen. Wer Zwischenmahlzeiten zu sich nimmt, kann den Shake gegen elf Uhr trinken.

Zutaten und Zubereitung des Hanfproteinshakes

Zutaten für Hanfproteinshake mit Banane
Zutaten für Hanfproteinshake mit Banane

Das Rezept für den Hanfproteinshake besteht aus vier Zutaten. Es lässt sich leicht zubereiten und ist für Anfänger geeignet, die den Umgang mit ihrem Vitamix TNC 5200 üben möchten.

Zutaten

  • 1 EL Hanfproteinpulver (dieses können wir empfehlen)
  • 1 EL Kakao
  • 1 große reife Banane
  • 250–300 ml Mandelmilch (Rezept)

Das Rezept muss nicht mit einem Süßstoff ergänzt werden. Eine reife Banane gibt dem Shake ausreichend Süße.

Gib alle Zutaten in den Behälter des Vitamix, schalte das Gerät ein und stell die Geschwindigkeitskontrolle langsam nach oben (bis auf Stufe 6). Da die Zutaten alle eine weiche Konsistenz haben, wird keine der höheren Geschwindigkeitsstufen benötigt. Die Zutaten werden innerhalb von Sekunden zu einem cremigen Shake verarbeitet.

Das Resultat sieht so aus:

Hanfproteinshake mit Banane in Glas
Hanfproteinshake mit Banane in Glas

Tipps für den Kauf der Zutaten

Achten Sie beim Kauf der Zutaten auf Qualität, da sie den Geschmack und Nährstoffgehalt des Shakes direkt beeinflussen. Bioprodukte sind besonders empfehlenswert, da sie weniger Zusatzstoffe enthalten. Achten Sie bei der Banane darauf, dass sie reif ist. Eine reife Banane ist besonders süß, wodurch der Hanfproteinshake schmackhafter wird und keine weiteren Süßstoffe benötigt.

Anstelle von Mandelmilch kannst Du natürlich auch andere Milchsorten verwenden. Die Wahl der Milchsorte beeinflusst den Geschmack des Shakes nur minimal. Theoretisch könnte man anstelle von Milch auch Wasser verwenden. Da Wasser geschmacksneutral ist, fällt der Shake weniger süß aus.



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